Unser Ziel ist ein Attraktives Aichwald 2030
!!!!! Alle Bürger Aichwalds sind aufgerufen mitzumachen  !!!!!!
Nur wer mitspricht, hat etwas zu sagen.
 

 


 

Süßwasser global:

Nur 1% des Wassers auf der Erde ist als Süßwasser zum Trinken verfügbar.
Etwa 1,2 Milliarden Menschen in 26 Staaten haben keinen Zugang zu diesem wichtigsten Lebens-Mittel.

Das Abwasser von etwa 3 Milliarden Menschen fließt weder durch eine Kanalisation noch in eine Kläranlage. Täglich sterben etwa 7000 Menschen an wasserbedingten Krankheiten und täglich verhungern etwa 24000 Menschen, siehe www.thehungersite.com .

Lösungsansätze wurden 2001 gesucht in der Internationalen Süßwasserkonferenz in Bonn.
Bei dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg wurde die Absicht kundgetan, bis 2015 die Zahl der Menschen zu halbieren, die keinen Zugang zur sanitären Grundversorgung haben. Die EU wird 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, Deutschland 350 Millionen Euro. Es wurde festgestellt:

“Es gibt genug Wasser für die gesamte Weltbevölkerung, wir müssen nur anders damit umgehen”. Mehr dazu siehe www.vdg-online.de .

Flutkatastrophen:
Diese können sein Folgen der Erderwärmung, die unermessliches menschliches Elend in der Dritten Welt mit sich bringen wird: Häufigere und heftigere Regengüsse, mehr Stürme, mehr Fluten, mehr Dürren, mehr Krankheiten, mehr „Land unter“. Die europäischen Gletscher werden bis 2025 auf die Hälfe des Volumens von 1970 geschmolzen sein. Wenn sie ganz abgeschmolzen sein werden, werden dort akute Engpässe bei der Wasserversorgung eintreten.
Die Hochwasserschäden nehmen weltweit zu: Es gab folgende Schadenssummen:
1966:  6 Milliarden US-Dollar
1991: 18     “
1993: 22     “
1996: 24     “

Krieg um Trinkwasser:
Die nächsten Kriege werden wohl um Erdöl und Süßwasser geführt werden. Beim Golfkrieg drehte die Türkei in Abstimmung mit den Alliierten dem Irak die Wasserzufuhr ab und 500 000 irakische Bauern saßen auf dem Trockenen.
Bei 23 Flüssen gibt es 4 bis 12 Anlieger! Wenn an Flüssen oder Seen mehrere Anrainerstaaten liegen, sollte die künftige Wasserverteilung zur friedlichen Zusammenarbeit und nicht zum Krieg gegeneinander führen.
Asiens Süßwasserreserven sind in nur fünf Jahren um 50% gesunken.

                                                           Süßwasser ist wichtiger als Öl.

Süßwasser in der Region Stuttgart:
Die Region hat zu wenig Regen, Flüsse und Grundwasser, um unser Ballungszentrum mit Süßwasser versorgen zu können. Ohne Bodenseewasser-Versorgung gäbe es diesen Ballungsraum nicht.
               In Baden-Württemberg mussten seit 1980 mehr als 700 Grundwasserbrunnen wegen zu hoher Nitratwerte abgekoppelt werden. Saurer Regen zerstört.
                 Regenwassernutzung und Sparen von Trinkwasser ist bei uns nur für den Geldbeutel sinnvoll. Jedoch dürfen wir das Trinkwasser durch Schadstoffe nicht ungenießbar machen (Fischsterben, Seen kippen um usw. Tritium im Abwasser der Kernspaltungskraftwerke belastet jeden Wassertrinker 20 Jahre lang radioaktiv ), um die Süßwassermenge nicht zu verringern. Außerdem kommen Schadstoffe im Tiefengrundwasser erst nach etwa 100 Jahren wieder an die Oberfläche und würden dann wie eine chemische Zeitbombe wirken.
Wasserpreis:
Der deutsche Durchschnittspreis beträgtpro Kubikmeter Frischwasser € 1.80, in Aichwald € 1.38 . Vergleichsweise in den USA, Südafrika, Kanada unter € 0,60 .
Durch die anstehende sanierung der sehr alten Wasserrohrnetze werden in Zukunft riesige Ausgaben auf uns zukommen.

Unsere vorsorgende Wasserpolitik in Aichwald möge also sein:

So viel wie möglich eigene Wasserverschmutzung vermeiden.

 

Projekt POEMA
Armut und Umwelt in Amazonien e.V.
Das Projekt hilft, die Amazonas- Indianer mit sauberem Wasser zu versorgen und leistet Entwicklungshilfe und fördert den Umweltschutz. Spendenkonto: 1031717, BLZ 600 501 01,
si
ehe  www.poema-deutschland.de
.
Von Poema stammen folgende
Wasser - Gedanken:

Ich gehe am Samstag vormittag durch eine schwäbische Kleinstadt
 ... und sehe Männer mit Putzlumpen die mit Trinkwasser Autos waschen
 ... und sehe Frauen die mit Trinkwasser Blumen- und Gemüsebeete gießen
 ... und sehe Sportler die mit Trinkwasser Tennisplätze besprengen
 ... und sehe mit Trinkwasser betriebene Autowaschanlagen
 ... und sehe Stadtgärtner, die mit Trinkwasser Blumenrabatte wässern.

Ich frage mich dann, warum das Trinkwasser eigentlich Trinkwasser heißt
Es trinkt doch niemand.
Es wird dachhauptsächlich benutzt zum Putzen, zum Gießen, zum Waschen.
So wird aus Trinkwasser Putz-, Gieß-, und Waschwasser.
Es gibt offensichtlich genug davon. Quellen sprudeln und die Pumpen am Bodensee sind ständig in Betrieb. Es kostet nicht viel. Das Trinkwasser ist billig hierzulande.
Und was billig ist, kann verschwendet werden.

Ich gehe durch ein brasilianisches Dorf in Amazonien...
 ... und sehe Frauen am Fluss, die Wäsche waschen und Geschirr spülen
 ... und sehe Industrie-Abwässer die ungeklärt in den Fluß gelangen
 ... und sehe Goldsucher, die mit Quecksilber den Fluß verseuchen
 ... und sehe Kinder die lustvoll baden darin
 ... und sehe Menschen die es trinken, das Wasser aus dem Fluß.

Flußwasser ist Trinkwasser, in den Dörfern am Amazonas. Doch wenn die Flüsse verschmutzt fließen, kommen Krankheiten mit ihnen.

1,2 Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sauberem Wasser

Wir putzen mit Trinkwasser ... andere trinken Putzwasser...

Das sind die Unterschiede...auf unserer “Einen Welt”.
November 2002 - © Gerd Rathgeb

Nord- und Ostsee
I
m Juni 2003 stellt WWF fest:
Der Kabeljaubestand in der Nordsee ist zusammengebrochen.
Scholle und Schellfisch sind stark überfischt.
Die Bodenfischerei mit schwerem Fanggerät zertrümmertviele der Kaltwasserkorallenriffe, die bis zu 4500 Jahre alt sind und Lebensraum für hunderte von Arten bieten.
Beifang: In der Nordsee werden jährlich 150 000 Tonnen unverkäufliche Fische und 85 000 Tonnen wirbellose Tiere tot oder sterbend über Bord geworfen, darunter auch mehr als 7500 Schweinswale, die sichin Netzten verfangen haben.
Meeresverschmutzung: Neben Öl tragen auch Chemikalien (Cocktail aus Schadstoffen wie Dioxine und Flammschutzmittel) und radioaktive Abwässer( siehe Seite “Uran und Atomkraft” in
www.Schurwald-SOLAR.de)  zur Verschmutzung bei.
Fische mit Umweltsiegel MSC:
WWF empfiehlt, nur solche Fische zu kaufen.

   © Lokale Agenda Aichwald

 



 www.Schurwald-SOLAR.de

Auf der Homepage des Energie-Teams der Lokalen Agenda 
finden Sie interessante Informationen zu Erneuerbaren Energien
und z.B. folgendenThemen:

Was ich selbst für den Klimaschutz sofort tun kann
Schurwald Solar
Energiebedarf
Strom sparen,  Negawatts
Fossile Brennstoffe
Uran und Atomkraft
Saubere Luft und Treibhaus - Klima
Süss - Wasser und Humus
Erneuerbare Energien, NaWaRos
Saubere Energie - Entwicklungsprogramm
Biomasse, Bioenergie
Sauberer Strom, Ökostrom
Strom von der Sonne, Photovoltaik
PV - Gemeinschaftsanlage in Aichwald
Wärme von der Sonne, Solarthermie
Solarbundesliga Aichwald
Neubauten und Passivhäuser
Haus-Modernisierung
Heizungen
Elektrosmog
Autoantriebe, Feinstaub, Car-Sharing
Ökologische Ausflugsziele
Links
Öko-Infos
Öko-Ideen
Info-Schriften
 

 

Und denken Sie bitte daran:
Täglich sterben etwa 25 000 Menschen an Hunger,
auch heute, an diesem Tag! 
Bitte helfen Sie, spenden Sie – für Sie natürlich kostenlos - eine Tasse Reis täglich durch einfaches Anklicken von 
www.thehungersite.com .
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